Spagyrik

Das spagyrische Prinzip beruht auf Trennen und Wiederzusammenfügen. Das heißt durch einzelne Herstellungsschritte wird die Pflanze aufgeschlossen: Mazeration (Vergärung), Destillation und Veraschung trennen die Pflanze in ihre Bestandteile: Ätherische Öle, pflanzliche Mineralstoffe sowie Spurenelemente. Beim Wiederzusammenfügen der Einzelteile entsteht ein spagyrisches Heilmittel, in welchem alle organischen und anorganischen Bestandteile der Pflanze enthalten sind. So entsteht ein wahrhaft ganzheitliches Heilmittel.

Dies ist quasi das  Grundrezept, welches auf Paracelsus (schweizer Arzt (1493 - 1541), zurückgeht.

Heute werden spagyrische Heilmittel von verschiedenen Firmen hergestellt. Dabei entstehen je nach Firmenphilosophie andere Schwerpunkte. Die Firma Soluna arbeitet in Tradition von Alexander von Bernus. Es entstehen sehr komplexe alchemistische Tinkturen. Die Firma Phylak stellt spagyrische Heilmittel nach Dr. Zimpel her. Dies bietet die Möglichkeit, individuelle Mischungen für den Patienten in Apotheken herstellen zu lassen.

Während den Wechseljahren können die spagyrischen Heilmittel sowohl den körperlichen als auch den geistigen Aspekt der Beschwerden beeinflussen.

 

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